1 Wasser ist Leben

Wenn man ständig müde ist, energielos oder immer wieder Infekte hat, kann das viele Ursachen haben. Gesundheit ist ein Puzzle.

💧 Ein Puzzleteil wird dabei massiv unterschätzt: Wasser.
Wasser ist dein Transportmedium, dein Lebenselixier. Es transportiert zu deinen Zellen Nährstoffe und hilft dem Körper, Belastungen wieder auszuscheiden.

Damit das optimal funktioniert, braucht es:
💧 möglichst reines, sauberes Wasser
🫧 gut versorgte, durchlässige Zellen (Omega-3)
⚙️ ein System, das entlastet statt zusätzlich belastet

Reines Wasser! Denn unser Leitungswasser ist nicht wirklich rein!

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2 Wasser als Informationsmedium unseres Körpers

Wasser – mehr als nur ein Transportmedium? Wissenschaftlich betrachtet ist Wasser vor allem Baustoff und Transportmedium unseres Körpers. Genau deshalb steht für mich die Qualität des Wassers an erster Stelle. Die Reduktion unerwünschter Stoffe durch eine hochwertige Filtration bildet für mich die Grundlage.

Darüber hinaus habe ich mich über viele Jahre auch mit Themen wie Strukturierung, Energetisierung, Verwirbelung, Hexagonalisierung und der möglichen Informierung von Wasser beschäftigt. Diese Konzepte gehen über das heute allgemein anerkannte wissenschaftliche Verständnis von Wasser hinaus und werden kontrovers diskutiert.

In eigenen Versuchen und Beobachtungen habe ich dabei unglaubliche Erfahrungen gemacht, die meine Faszination an diesem Bereich bis heute aufrechterhalten. Gleichzeitig ist mir wichtig, klar zwischen persönlichen Erfahrungen und wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen zu unterscheiden.

Für mich beginnt jedoch jeder weitere Schritt mit einer einfachen Grundlage: möglichst sauberes Wasser. Denn unabhängig davon, welche Auffassung man zu Strukturierung oder Informierung vertritt, erscheint es sinnvoll, zunächst einen möglichst unbelasteten Ausgangsstoff zu schaffen. Erst dann stellt sich überhaupt die Frage, welche weiteren Eigenschaften Wasser möglicherweise tragen oder übertragen kann.

3 Wasser als Baustoff unseres Körpers

Unser Körper besteht zu einem Großteil aus Wasser.

Mit zunehmendem Alter verändert sich die Zusammensetzung des Körpers — unter anderem sinkt der Wasseranteil, was die Bedeutung einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr zusätzlich unterstreicht. Warum ist das so?

  • Muskelmasse nimmt ab (Muskeln speichern viel Wasser)
  • Fettanteil nimmt zu (Fett enthält weniger Wasser)
  • das Durstempfinden sinkt
  • ältere Menschen dehydrieren häufiger

4 Wasser als Transportmedium

Wasser ist vor allem eins: Transportmedium

  • Nährstoffe Wasser transportiert Nährstoffe aus der Nahrung zu Zellen und Organen.
  • Sauerstoff Im Blut gelöster Sauerstoff wird durch wasserbasierte Flüssigkeiten im Körper verteilt.
  • Stoffwechselprozesse Wasser unterstützt den Abtransport von Stoffwechselprodukten über Nieren und Haut.

Wasser als Transportmedium – wie viel kann es noch aufnehmen?

Stell dir ein Glas Wasser vor. Gibst du einen Löffel Salz hinein, löst es sich problemlos auf. Auch ein zweiter Löffel verschwindet noch im Wasser. Doch irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem sich das Salz nicht mehr vollständig lösen kann. Der Überschuss setzt sich am Boden ab. Man spricht von einer Sättigung.

Ungesättigtes Wasser

Klar, aufnahmefähig und bereit, Stoffe zu transportieren. Es kann gelöste Substanzen aufnehmen und unterstützen, Nährstoffe, Sauerstoff und Stoffwechselprodukte zu bewegen.

Gesättigtes Wasser

Bereits stark beladen. Die Aufnahmekapazität ist eingeschränkt, zusätzliche Stoffe können nur noch schwer oder gar nicht aufgenommen werden.

Warum ist das interessant?

Wasser ist das wichtigste Transportmedium unseres Körpers. Es begleitet den Transport von Nährstoffen, Sauerstoff und Stoffwechselprodukten. Deshalb vertreten viele Menschen die Auffassung, dass möglichst reines und wenig belastetes Wasser die besten Voraussetzungen für diese Transportaufgaben bietet.

5 TDS-Wert

Ein TDS-Messgerät misst die Menge elektrisch leitfähiger, gelöster Stoffe im Wasser. Dazu gehören beispielsweise Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium, Chlorid, Sulfat und Nitrat.

Der Messwert gibt einen Hinweis auf die Mineralisierung bzw. die Konzentration gelöster Ionen im Wasser, sagt jedoch nichts über viele organische Schadstoffe, PFAS, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik oder Keime aus.

Was zeigt ein TDS-Messgerät?

Ein TDS-Messgerät (Total Dissolved Solids) misst die Menge der gelösten, elektrisch leitfähigen Stoffe im Wasser. Der Messwert wird meist in ppm (mg/L) angegeben. Einfach gesagt: Je höher der TDS-Wert, desto mehr gelöste Stoffe befinden sich im Wasser. Dabei misst das Gerät nicht direkt den Sättigungsgrad des Wassers, sondern liefert einen Hinweis darauf, wie stark das Wasser bereits mit gelösten Stoffen beladen ist.

Links: Gefiltertes Wasser

  • niedriger TDS-Wert
  • weniger gelöste Stoffe
  • geringere Gesamtbelastung

Rechts: Leitungswasser

  • höherer TDS-Wert
  • mehr gelöste Stoffe
  • höhere Mineralisierung

Flaschenwasser

  • häufig noch höhere TDS-Werte

Interessante Beobachtung

Der Wasserforscher Dr. Vincent vertrat die Auffassung, dass Wasser mit niedriger Mineralisierung besonders günstig für die Ausscheidung und den Stofftransport sein kann. Nach seinen Untersuchungen:

  • unter 65 ppm → günstiger Bereich
  • ab etwa 150 ppm → zunehmend belastend

Unabhängig von unterschiedlichen Ansichten gilt: Ein niedriger TDS-Wert bedeutet, dass weniger gelöste Stoffe im Wasser enthalten sind.

6 Leitungswasser oder Flaschenwasser?

Im Folgenden beleuchten wir die beiden Arten von Wasser, die uns zur Verfügung stehen.
A Leitungswasser

Leitungswasser in Deutschland gehört zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln und unterliegt regelmäßigen gesetzlichen Prüfungen. Doch sicher bedeutet nicht automatisch optimal. Es gibt einige Aspekte, die viele Menschen nachdenklich stimmen:

  • Grenzwerte sind Grenzwerte

Die Beurteilung der Wasserqualität erfolgt anhand festgelegter Grenzwerte. Solange diese eingehalten werden, gilt das Wasser als sicher. Dabei stellt sich jedoch eine interessante Frage: Sind Grenzwerte automatisch auch persönliche Optimalwerte?

Das wird allein daran schon sichtbar, dass Grenzwerte nicht weltweit identisch sind. So liegt der Grenzwert für Nitrat in Deutschland bei 50 mg/l, während in den USA 10 mg/l gilt.

  • Es wird NICHT Alles wird gemessen

Heute sind weltweit weit über 100.000 Chemikalien registriert. Gleichzeitig kommen laufend neue Stoffe hinzu. Aus technischen, finanziellen und analytischen Gründen können nicht alle Substanzen regelmäßig überwacht werden. Daher konzentrieren sich die Kontrollen auf ausgewählte Stoffe und Stoffgruppen. Für einige Rückstände, wie bestimmte Arzneimittel oder Hormone, existieren zudem bislang keine flächendeckenden gesetzlichen Grenzwerte. Ebenso genauso wenig für Mikroplastik.

  • Vom Wasserwerk bis zum Wasserhahn

Die Analysen beziehen sich in erster Linie auf die Qualität des Wassers bis zur Übergabe an das Haus. Was danach in den Leitungen eines Gebäudes geschieht, hängt unter anderem vom Zustand der Hausinstallation ab. In älteren Gebäuden können beispielsweise Materialien oder Ablagerungen die Wasserqualität zusätzlich beeinflussen.

Mögliche Einträge im Wasser Beispiele Mögliche gesundheitliche Auswirkungen
🧲 Schwermetalle Blei, Kupfer, Arsen Beeinträchtigung von Nerven, Nieren oder andere Organe . Blei beeinträchtigt das Gehirn. Arsen gilt als krebserregend.
🦠 Mikroorganismen & Keime Bakterien, Viren, Parasiten, Legionellen Infektionen und Magen-Darm-Erkrankungen. Legionellen können schwere Lungenentzündungen auslösen.
🌾 Landwirtschaft & Industriechemikalien Pestizide, Herbizide, Lösungsmittel, Nitrat Beeinflussung von Leber, Nieren, Hormonsystem. Teilweise krebserregend. Hohe Nitratgehalte für Säuglinge problematisch.
💊 Medikamenten- & Hormonrückstände Schmerzmittel, Antibiotika, Hormone Auswirkungen auf Fortpflanzung und Entwicklung
🧴 Mikroplastik & PFAS Mikroplastik, per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) Nieren- und Hodenkrebs bei einzelnen PFAS. Entzündungsreaktionen
💧 Chlor & Nebenprodukte Freies Chlor, Trihalogenmethane Geruch
🪨 Kalk Calcium- und Magnesiumverbindungen Führt zu Wasserhärte und Kalkablagerungen in Geräten und Leitungen.
🔩 Rost, Staub & Schmutz Partikel aus Leitungen oder Hausinstallation Beeinträchtigt Aussehen und Geschmack. 
  • Eine persönliche Entscheidung

Jeder darf sich selbst die Frage stellen: Reicht mir die gesetzliche Sicherheit aus oder möchte ich mein Trinkwasser zusätzlich aufbereiten? Für mich persönlich ist die Antwort klar: Was nicht in meinem Wasser enthalten ist, muss mein Körper auch nicht verarbeiten.

Denn auch wenn einzelne Stoffe die Grenzwerte einhalten, stellt sich für viele Menschen die Frage, wie viele Belastungen sie ihrem Körper langfristig zusätzlich zumuten möchten. Oder auch anders gesagt. Wenn Stoffe bis zu einem Grenzwert erlaubt sind, können welche drin sein und in Körper gelangen. Kommen sie daraus auch wieder hinaus? Oder beginnen diese sich darin zu summieren?

Wissenschaftliche Erkenntnisse sind wichtig. Genauso wichtig ist jedoch die bewusste Entscheidung, welche Qualität man für sich selbst und seine Familie anstrebt.

B Flaschenwasser

Viele Menschen greifen zu Mineral- oder Tafelwasser, weil sie davon ausgehen, dass es besonders rein ist. Tatsächlich gelten hierfür jedoch andere gesetzliche Regelungen als für Leitungswasser.

Während Trinkwasser nach der Trinkwasserverordnung auf etwa 50–70 relevante Parameter überwacht wird, werden bei Mineral- und Tafelwasser nach der Mineral- und Tafelwasserverordnung deutlich weniger Parameter – etwa 15 bis 20 – regelmäßig kontrolliert.

Hinzu kommt: Je nach Verpackung können weitere Fragestellungen eine Rolle spielen. Bei Kunststoffflaschen werden beispielsweise Themen wie Mikroplastik oder PFAS diskutiert. Bei Mineralwasser stehen zudem häufig die Mineralstoffzusammensetzung und deren individuelle Eignung im Fokus.

Erstaunlich finden viele Verbraucher auch, dass für verschiedene Stoffe gesetzliche Höchstgehalte festgelegt sind und diese – innerhalb der Grenzwerte – enthalten sein dürfen. Dazu gehören beispielsweise:

  • Blei – Schwermetall mit neurotoxischer Wirkung
  • Quecksilber – starkes Nervengift
  • Zyanid – Zell- und Atemgift
  • Fluorid – pharmakologisch wirksamer Stoff
  • Nitrat – Stickstoffverbindung mit gesundheitlicher Relevanz bei hohen Konzentrationen

Wichtig: Ein gesetzlicher Grenzwert bedeutet nicht, dass ein Wasser frei von diesen Stoffen ist. Er legt fest, bis zu welcher Konzentration ein Stoff nach geltendem Recht zulässig ist. Ob Verbraucher zusätzlich filtern möchten, ist deshalb eine persönliche Entscheidung und hängt von den individuellen Ansprüchen an die Wasserqualität ab.

7 Umkehrosmose – und warum ich mich dafür entschieden habe

Zusammenfassend bis hierher. 

A) Leitungswasser in Deutschland wird regelmäßig kontrolliert. Gleichzeitig werden aber

  • nicht alle Stoffe untersucht,
  • Grenzwerte erlauben bestimmte Konzentrationen und auch auf dem
  • Weg vom Wasserwerk bis zum Wasserhahn kann sich die Wasserqualität verschlechtern.

B) Flaschenwasser löst diese Fragen ebenfalls nicht automatisch. Auch hier erlauben

  • Grenzwerte bestimmte Kontraktionen, es gibt
  • andere gesetzliche Regelungen und
  • je nach Verpackung oder Herkunft ergeben sich zusätzliche Fragestellungen.

Wie also kann ich selbst am meisten Einfluss nehmen, um selbstverantwortlich all diese Unabwägbarkeiten und Unsicherheiten zu umgehen und das Heft selbst in die Hand nehmen? In dem ich selbst ein Wasser produziere, das sauber und rein ist. Eben durch Filterung.

Welcher Filter filtert was?

Je nach Anlage und Stoff können so bis zu 99,9 % vieler gelöster Verunreinigungen reduziert werden, darunter beispielsweise:

  • Schwermetalle
  • Nitrat
  • PFAS
  • viele Pestizide
  • Medikamentenrückstände
  • Mikroplastik
  • Chlor
  • zahlreiche weitere gelöste Stoffe

Keine Technologie entfernt unter allen Bedingungen jeden Stoff vollständig. Die Rückhalterate hängt unter anderem von der jeweiligen Substanz, der Wasserqualität und der verwendeten Anlage ab. Hochwertige Umkehrosmoseanlagen erreichen jedoch für viele Stoffgruppen sehr hohe Reduktionsraten.

Wie funktioniert Umkehrosmose?

Die Umkehrosmose zählt heute zu den effektivsten Verfahren zur Trinkwasseraufbereitung. Sie wird unter anderem in der Medizin, der Labortechnik, der Lebensmittelindustrie und überall dort eingesetzt, wo besonders hohe Wasserreinheit erforderlich ist.

Das Prinzip ist einfach:

Das Wasser wird unter Druck durch eine extrem feine Membran gepresst. Diese lässt Wassermoleküle passieren, während ein Großteil der gelösten Stoffe zurückgehalten wird.

Häufige Vorurteile

„Dann fehlen doch alle Mineralstoffe.“

Das stimmt zwar insofern, dass eine Umkehrosmose auch gelöste Mineralstoffe weitgehend entfernt. Daraus folgt aber nicht automatisch ein gesundheitlicher Nachteil.

Der überwiegende Teil unserer Mineralstoffe stammt aus der Ernährung – etwa aus Gemüse, Nüssen, Hülsenfrüchten, Obst oder Vollkornprodukten – und nicht aus dem Trinkwasser.

Wer dennoch Wert auf eine bestimmte Mineralisierung legt, kann das Wasser nach der Filtration gezielt und kontrolliert remineralisieren.


„Das Wasser ist dann unnatürlich.“

Eigentlich passiert das Gegenteil.

Es werden Stoffe entfernt, die ursprünglich oft gar nicht in natürlichem Quellwasser vorkommen – beispielsweise Rückstände aus Landwirtschaft, Industrie oder Haushalten.


„Leitungswasser reicht doch völlig.“

Für viele Menschen lautet die Antwort: Ja.

Für andere lautet die Frage jedoch nicht:

„Ist mein Wasser gesetzlich sicher?“

Sondern:

„Welche Wasserqualität wünsche ich mir persönlich?“

Diese Entscheidung trifft jeder selbst.

Warum ich eine Umkehrosmose empfehle

Ich möchte meinem Körper möglichst wenig zusätzliche Stoffe zuführen, die er nicht benötigt.

Nicht, weil ich Leitungswasser für „schlecht“ halte.

Sondern weil ich den Gedanken logisch finde:

Was gar nicht erst aufgenommen wird, muss der Körper auch nicht verarbeiten oder ausscheiden.

Wenn es eine Technik gibt, die einen Großteil potenzieller Rückstände zuverlässig reduzieren kann, dann nutze ich sie.

Für mich ist eine hochwertige Umkehrosmoseanlage deshalb keine Kritik an unserem Trinkwasser, sondern eine bewusste Entscheidung für ein möglichst reines Wasser.

Denn Wasser ist der Baustoff und das Transportmedium unseres Körpers. Je weniger unnötige Begleitstoffe es enthält, desto näher kommt es meinem persönlichen Ideal von Trinkwasser.

Ein Gedanke zum Schluss

Ich möchte niemanden überzeugen oder verunsichern. Ich möchte informieren.

Jeder Mensch entscheidet selbst, welches Wasser er trinken möchte.

Ich habe mich für Umkehrosmose entschieden, weil sie für mich die umfassendste Möglichkeit bietet, die Belastung des Trinkwassers deutlich zu reduzieren und dadurch jeden Tag mit einem guten Gefühl ein Glas möglichst reines Wasser zu trinken.

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Gerne berate ich dich in einem persönlichen Informationsgespräch, um für dich und deine Gegebenheiten eine optimale Lösung zu finden. 

Herzlichst, 
Stefan Lamp

Reines Wasser: Wir trinken selbst täglich gefiltertes Wasser.

Wir empfehlen und nutzen dabei Aqua Global. Aqua Global ist ein unabhängiges Familienunternehmen mit langjähriger Geschichte.

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Aqua Global bietet dabei eine größere Palette verschiedener Geräte mit exzellenter Filterfunktion an. Entsprechend den persönlichen Bedürfnissen sind die Filtergeräte mit mobilen Wassertank, Festanschluss oder auch Kühlung oder Vitalsprudel-Funktion. Auf Knopfdruck auch heißes Wasser für Tee oder Kaffee.

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